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Eidgenössische Volksinitiative - Abtreibung ist Privatsache!


Immer noch wissen viele Bürger und Bürgerinnen nicht, dass sie mit ihren Krankenkassenprämien Abtreibungen mitbezahlen müssen. Das sind die Abtreibungskosten anderer. Schwangerschaft ist keine Krankheit!

Eine gewisse Lebensart sieht heute die Abtreibung als "Verhütungsmittel danach" an. Die Finanzierung solcher Eingriffe kann nie Aufgabe der grossen Versicherungsgemeinschaft sein. Denn es kommt dabei kein Gedanke der Solidarität zum Tragen.

Die alten Argumente für die Abtreibung haben sich alle als falsch erwiesen. Schweizer Ärzte in Südafrika berichten von Suiziden, wenn vergewaltigte Frauen abtreiben. Ärzte in der Westschweiz melden vermehrte Depressionen und sogar Suizide bei Jugendlichen, deren Geschwister abgetrieben wurden - früher waren das die Wunschkinder. Wer die Kosten einer Geburt mit den Kosten einer Abtreibung vergleicht, vergisst die bedeutenden Folgekosten. Abtreibungen haben bei jeder zweiten Frau gesundheitliche Schäden zur Folge.

Die Kleinfamilie mit einem oder bestenfalls zwei Kindern führt zu einer raschen Abnahme der Bevölkerung. Die Zukunft gehört dem Volk, das mehr als zwei Kinder pro Frau hat. In der Schweiz haben wir nur etwa 1,5 Kinder pro Frau.



Die Streichung der Abtreibungsfinanzierung aus dem Leistungskatalog der obligatorischen Krankenversicherung nützt allen:


Entlastung der obligatorischen Krankenversicherung von fragwürdigen Leistungen:
Abtreibung gehört nicht zur Grundversicherung unserer Krankenversicherung.

Mehr Freiheit für den Einzelnen:
Niemand soll verpflichtet werden, über Prämien die Abtreibung anderer mitfinanzieren zu müssen.

Die Initiative leistet einen positiven Beitrag zur Senkung der obligatorischen Krankenkassenprämien -
Abtreibungskosten und jahrelange Folgekosten fallen weg. Neben den vom Bundesrat geschätzten Kosten für die Abtreibungen von 20 Millionen Franken kann ein Mehrfaches davon auch für die Folgekosten eingespart werden.

PRO LIFE will seinen 50'000 Mitgliedern und allen gleichgesinnten Personen Gelegenheit geben, an der Initiative teilzunehmen. Die Initiative ist zwar nicht die beste Lösung, aber die Richtung stimmt. Und sie reduziert die Zahl der Abtreibungen.


Viel Glück: PRO LIFE Deutschland!


Seit nunmehr zwei Jahrzehnten bietet PRO LIFE in der Schweiz eine Krankenversicherungslösung mit Verzicht auf Abtreibung an - mit außerordentlich großem Erfolg. Inzwischen zählt PRO LIFE dort über 50.000 Versicherte.
Im Jahr 2009 brachte das Ehepaar Weisensee das schweizer Konzept endlich auch nach Deutschland.
Im Gegensatz zur Situation in der Schweiz verbietet allerdings das deutsche Vereinsrecht, den Betrieb als eingetragenen Verein zu organisieren. Deshalb wurde in Deutschland als Rechtsform die GmbH & Co. KG gewählt.
Hauptgesellschafter ist der Verein PRO LIFE aus Bern. Daneben sollen die Organisationen der deutschen Lebensschutzbewegung als Mitgesellschafter aufgenommen werden.

NEU: PRO LIFE Deutschland