Dank Herzensspende ins Sportcamp
Für viele Kinder ist die Teilnahme an einem Sportcamp selbstverständlich – für Joy und Lea war es ein unerfüllbarer Wunsch. Doch dank der Hilfe von Herzensspende durften die Zwillinge eine spannende Woche voller Lachen, Abenteuer und neuer Freundschaften erleben.
Finanzhilfe, die Türen öffnet
In den Sportferien fahren viele Familien weg. Doch nicht alle können sich das leisten. Die Teilnahme an einem Sportcamp kann für die Kinder eine Alternative sein. Aber auch im Fall, dass sich öffentliche Stellen an den Kosten beteiligen, bleibt der Lagerbeitrag für manche Familien eine zu grosse Hürde. Wie bei Familie Costa*. Die Eltern hätten den Zwillingen so gerne eine Teilnahme ermöglicht. Einfach mal dabei sein können, neue Freundschaften knüpfen und Spannendes erleben – das wünschten sie sich für ihre beiden Töchter. Weil Frau Costa schon öfters von Herzensspende gelesen hatte, hat sie sich ein Herz gefasst und ein Gesuch um Übernahme der Lagerkosten eingereicht.
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Mehr als nur eine Woche Ferien
Kinder von armutsbetroffenen Familien fühlen sich oft ausgeschlossen, weil sie Dinge, die für andere «normal» sind, nicht haben oder nicht mitmachen können. Das traf auch auf Joy* und Lea* zu. Das Ziel von Herzensspende war es denn auch, mit der Zusage nicht nur den finanziellen Teil abzudecken, sondern den beiden Mädchen auch das Dabeisein können und neue soziale Erfahrungen zu ermöglichen.
«Als ich die beiden am Bahnhof abholte, habe ich mich sehr gefreut zu sehen, wie fröhlich sie waren» erinnerte sich Frau Costa sichtlich gerührt. Die Zwillinge erzählten alles aufs Mal, sodass die Mutter kaum etwas verstand und lachend den überschäumenden Redefluss bändigen musste. Sie erfuhr, dass die Zwillinge an einer spannenden Laternenwanderung mitgemacht hatten. Dabei flüsterte ihr Joy leise ins Ohr, dass sie manchmal ein bisschen Angst hatte. Frau Costa lächelte und flüsterte zurück, dass es ihr wahrscheinlich auch so ergangen wäre. Auch vom Ausflug ins Hallenbad erzählten sie ihr. «Weisst du Mami, dass ich jetzt vom Böckli ins Wasser springen kann? Die Leiterin hat mich sogar gelobt!» berichtete Lea stolz und strahlte übers ganze Gesicht. «Und ich habe beim Schwimmturnier mitgemacht. Wir waren die Fröschli» sprudelte Joy. Dann galt es, von den anderen Gspänli Abschied zu nehmen. Das war für alle ein emotionaler Moment. Joy fiel das Adieu sagen besonders schwer, hatte sie in Gabriela* doch eine neue Freundin gefunden. Fest drückten sie einander, bevor Frau Costa ihre Töchter bei der Hand nahm und unter Erzählen und der Freude, wieder Daheim zu sein, sie sich auf den Heimweg machten.
Hilfe und Entlastung für die ganze Familie
«Ohne die Hilfe von Herzensspende hätten wir den beiden diese tolle Erfahrung nicht ermöglichen können», erzählte Frau Costa im Rückblick immer noch gerührt. «Sie hatten am Anfang Heimweh und wir haben sie sehr vermisst. Trotzdem haben mein Mann und ich es auch genossen, ein paar Tage etwas mehr Zeit und Ruhe zu haben.» So hat die Hilfe von Herzensspende nicht nur den Zwillingen schöne und neue Erfahrungen ermöglicht, sondern sie hat der ganzen Familie gutgetan.
* Namen geändert
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